Mykotherapie in der Tierheilkunde

Wie du mit Vitalpilzen die Gesundheit deines Tieres unterstützen kannst

An dieser Stelle von mir eine Empfehlung: Alisa Stoll, zertifizierte Tierheilpraktikerin, mit Schwerpunkt Mykotherapie

Kleine Kapsel mit durchaus großem Potential

Vitalpilze zählen zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Sie sind in Kapseln leicht dosierbar, schmecken würzig und werden meist gerne von unseren Tieren gefressen.

Ob im Futter oder in etwas ganz besonders Leckerem – da sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt.

Von der Gesundheitsvorsorge bis hin zur begleitenden Therapie bei akuten und chronischen Erkrankungen von A bis Z, wie zum Beispiel bei:

  • Adipositas
  • Allergien
  • Atemwegserkrankungen (Asthma, Bronchitis, COPD, …)
  • Autoimmunerkrankungen
  • bakteriellen/viralen Infekten und Entzündungen
  • Cushing-Syndrom
  • Diabetes mellitus & insipidus
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrose, Arthritis, Bandscheibenvorfall, HD, Spondylose, …)
  • FORL
  • Hauterkrankungen
  • Herzerkrankungen
  • hormonellen Erkrankungen (Hypo-/Hyperthyreose, Scheinträchtigkeit, …)
  • Immunschwäche
  • Krebserkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Magen-/Darmbeschwerden (Gastritis, IBD, …)
  • Muskelatrophie
  • Nervenerkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Parasitosen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Verhaltensstörungen
  • Vestibularsyndrom
  • Zeckenerkrankungen (Anaplasmose, Babesiose, Borreliose, …)
  • Zwingerhusten

Hättest du gewusst, dass …

  • Vitalpilze zu den ältesten Naturheilmitteln der Menschheit gehören?
  • Pilze neben Algen und Bakterien die ältesten Lebewesen der Erde sind?
  • Pilze im Allgemeinen weder zum Tier- noch zum Pflanzenreich zählen und als Eukaryoten ein eigenständiges Reich darstellen?
  • auch Speisepilze wie z.B. der Champignon, der Austernseitling und der Shiitake als Vitalpilze zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden können?
  • bei rund 700 Pilzarten eine pharmakologische Wirkung nachweisbar ist?
  • Vitalpilze in einigen Ländern, darunter in Japan und in den USA, bereits zur Krebstherapie eingesetzt werden?
  • manche der Vitalpilze bei einigen Erkrankungen auch kontraindiziert sein können? Daher sollte die Wahl der Pilze immer individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt sein – bestenfalls in Absprache mit einer ausgebildeten Fachperson.
  • nicht alle Vitalpilz-Hersteller auf Bio-Qualität achten und es nicht verboten ist, das Substrat, auf dem die Pilze gezüchtet werden, mitzuverarbeiten? Daher ist ein seriöser Hersteller mit einer ausgezeichneten Bio-Qualität das A und O der Mykotherapie.

Eine Anfrage bei Alisa starten:

Telefon: +49 176 430 24 621

Mail: tiervisite@gmail.com

Ein Beitrag von Alisa Stoll, zertifizierte Tierheilpraktikerin

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